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25.08.2017, 11:37 Uhr | Lausitzer Rundschau
"Finsterwalde an der Autobahn"
Diesen Eindruck haben jedenfalls Anlieger der Ernst-Moritz-Arndt-Straße – bis vor Kurzem noch eine verkehrsarme Nebenstraße und Sackgasse

 

Keine 20 bewohnte Grundstücke gibt es in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße. Lediglich die Anlieger und ein paar Kunden eines Gewerbebetriebes befahren die Straße – die zwar in die Bundesstraße 96 einmündet, aufgestellte Poller verhindern allerdings die Zu- und Abfahrt und machen die Sackgasse zu einer sehr ruhigen Wohnstraße. Bis Anfang Juli – dann kam alles ganz anders. Weil am nördlichen Eingang der Sängerstadt die Bundesstraße zur Baustelle wurde, mussten Umleitungswege gefunden werden. An der Ernst-Moritz-Arndt-Straße verschwanden die Poller, die Sandstraße bekam sogar eine Bitumendecke – seit dem 3. Juli rollen täglich Hunderte Autos, auch schwere Lkw stadtein- und auswärts durch die einstige Nebenstraße. Hinzu kommen die Kunden, die ins nördliche Einkaufszentrum, vor allem in den großen Kaufland-Markt, wollen.

 

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